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Systemcheck Fujifilm
Unter Nikon-Fotografen waren die S-Pro-Modelle (oben) stets sehr begehrt. Auch mit eigenem Bajonett gehören zahlreiche Profis wie der mehrfach World-Press-ausgezeichnete Fotograf Harald Schmitt zu den Freunden der Fujifilm-X- und GFX-Kameras.
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Systemcheck Fujifilm

Den Profis verbunden


Fuji, das waren doch die mit der besseren Nikon, oder ... Was mit den S-Pro-DSLRs mit Nikon-Bajonett und Super-CCD begann, steht heute auf eigenen Füßen. Entdecken Sie mit uns die Welt der X- und GFXModelle mit APS-C- und Mittelformatsensor.

Von kompakt bis Mittelformat: Das Flaggschiff in Fujifilms X-System ist die spiegellose Mittelformatkamera GFX 50S, hier im Zentrum. Ihr zur Seite steht ein mannigfaltiges System - vom Einsteiger bis zum Profi - in Messsucheroptik und mit Multi-Hybrid-Optischem-Sucher (X-Pro2), mit zentralem Sucherbuckel (X-T2 und X-T20) sowie mit seitlichem Sucher (X-E3). Außerdem der Einsteiger mit Selfie-Monitor und ohne separaten Sucher (X-A3). Diese Systemkameras mit Mittelformat- und APS-C-Sensor werden von hochwertigen Kompakten ergänzt (X-100 F,-T, X-70), ebenfalls mit APS-C-Sensor.
Von kompakt bis Mittelformat: Das Flaggschiff in Fujifilms X-System ist die spiegellose Mittelformatkamera GFX 50S, hier im Zentrum. Ihr zur Seite steht ein mannigfaltiges System - vom Einsteiger bis zum Profi - in Messsucheroptik und mit Multi-Hybrid-Optischem-Sucher (X-Pro2), mit zentralem Sucherbuckel (X-T2 und X-T20) sowie mit seitlichem Sucher (X-E3). Außerdem der Einsteiger mit Selfie-Monitor und ohne separaten Sucher (X-A3). Diese Systemkameras mit Mittelformat- und APS-C-Sensor werden von hochwertigen Kompakten ergänzt (X-100 F,-T, X-70), ebenfalls mit APS-C-Sensor.
"Ein berührendes Photo entsteht zuerst im Herzen, und erst dann in der Kamera!", beschreibt der World-Press-Fotograf Harald Schmitt seine Art zu fotografieren auf seiner Homepage. Die Kamera wird damit zu einem Werkzeug mit emotionalem Potenzial - ganz im Sinne von Fujifilm.


Recht bunt und mit Selfie-Monitor kommen die Einsteiger der Fujifilm-X-A-Serie daher. Sie besitzen nicht den X-Trans-CMOS-III-Sensor.
Recht bunt und mit Selfie-Monitor kommen die Einsteiger der Fujifilm-X-A-Serie daher. Sie besitzen nicht den X-Trans-CMOS-III-Sensor.
Für jeden die Richtige
Jeder Fotograf soll die an seine Bedürfnisse angepasste Kamera im Portfolio von Fujifilm finden. Der gemeinsame Nenner aller Kameras ist die Topbildqualität. So arbeitet in den in einem überschaubaren Zeitrahmen erschienenen Modellen der gleiche Sensor und gewährt so die hohe Bildqualität, ganz gleich, ob der Fotograf dahinter als Profi sein Geld damit verdient oder nicht und für welche Ausstattung er sich entscheidet. Die Palette reicht von der klassischen, an eine Messsucherkamera angelehnte Variante über die Kameras mit zentralem Sucherbuckel (wie im Bild oben) bis hin zur kompakten Systemkamera mit seitlichem oder ganz ohne Sucher.

APS-C-Sensor X-Pro2
Wie die meisten Hersteller hat sich Fujifilm bei seinen digitalen Systemkameras zunächst aufs APS-C-Format konzentriert, um schließlich in aller Konsequenz das Vollformat zu überspringen und mit der GFX ein 50-Megapixel-Mittelformatmodell anzubieten, was nach unserer Einschätzung absolut Referenzstatus in Sachen Bildqualität hat. Zudem ist es so einfach zu bedienen wie eine klassische Spiegelreflexkamera. Auch im Mittelformat lässt Fujifilm den Spiegel ganz selbstverständlich weg, was nicht nur eine kompaktere und leichtere Bauform erlaubt, sondern auch eine hochmoderne Bedienung und einen präzisen Touch-Autofokus.

Quasi aus dem Stand heraus hat Fujifilm mit der spiegellosen Mittelformatkamera GFX 50S die Messlatte in Sachen Bildqualität und Bedienbarkeit für die Mitbewerber deutlich hoch aufgelegt. Auch der Objektivpark, allesamt neu gerechnet, ist innerhalb einer recht kurzen Zeit schon sehr ansprechend geworden.
Quasi aus dem Stand heraus hat Fujifilm mit der spiegellosen Mittelformatkamera GFX 50S die Messlatte in Sachen Bildqualität und Bedienbarkeit für die Mitbewerber deutlich hoch aufgelegt. Auch der Objektivpark, allesamt neu gerechnet, ist innerhalb einer recht kurzen Zeit schon sehr ansprechend geworden.
Die APS-C-Systemkameras werden nach oben vom beschriebenen Mittelformat flankiert, nach unten von einer Kompaktkameralinie, die auf ebendiese Sensordiagonale von knapp 30 mm (APS-C) setzt: die neueste X100F mit 24-Megapixel- Sensor sowie die x100T und die X70 mit einer Auflösung von jeweils 16,3 Megapixeln.

Den gesamten Artikel mit vielen weiteren Bildern finden Sie in der PHOTOGRAPHIE-ePaper-Ausgabe 1-2/2018.

Fujifilm im Interview

Ein Garant für gute Kommunikation: Markus Nierhaus, Senior PR-Manager für die X-Modelle bei Fujifilm, kennt seine Kameras und Fotografen.

Nennen Sie uns drei Stärken Ihres Systems, die es von den Mitbewerbern unterscheidet.
Die spiegellosen Systemkameras der Fujifilm- X-Serie bieten eine einzigartige Kombination aus exzellenter Bildqualität, optimalem Bedienkonzept und einer Vielfalt von erstklassigen Objektiven. Das Designkonzept der X-Serie mit seiner klassischen Formensprache hat einen regelrechten Retrotrend ausgelöst und sehr viele Fotofans begeistert.

Wo sehen Sie noch Entwicklungspotenzial, mit dem die Attraktivität Ihres Systems gesteigert werden kann?
Unsere Kameras und Objektive bewegen sich bereits auf einem sehr hohen Niveau. Aber natürlich sehen wir in einigen Bereichen auch noch Verbesserungsmöglichkeiten. Im Bereich der Videofunktionen existiert sicherlich noch Potenzial, da auch die Bedeutung des professionellen Filmens mit spiegellosen Systemkameras zunehmen wird. Außerdem ist die Akkuleistung ein Thema bei eigentlich allen spiegellosen Systemkameras. Insgesamt arbeiten wir intensiv daran, unser System fortlaufend zu optimieren.

Wie werden wir in Zukunft fotografieren und mit welchen Ideen/Entwicklungen will Fujifilm darauf reagieren?
Der stark steigende Marktanteil der spiegellosen Systemkameras zeigt bereits, in welche Richtung es gehen wird. Die Fotografie wird spiegellos sein. Fujifilm hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und wird auch weiterhin ein Innovationstreiber sein.

Autor: Tobias F. Habura

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