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Was Fotografen wirklich brauchen
Für viele Fotografen ist der iMac von Apple der Inbegriff eines Computers für kreative Menschen. Er verbindet - je nach Konfiguration - eine herausragende Leistung und ein schickes Design miteinander.
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Was Fotografen wirklich brauchen

Neuer Dreh für Kreativcomputer


Für viele Digitalkünstler und Fotografen sind Apple-Computer Kult, doch mit neuen Bedienkonzepten wie beim Surface Studio will Microsoft am Mythos iMac kratzen.

Ein unscheinbarer Puck, das Surface Dial, bietet dem Fotografen einen schnellen und einfachen Zugang zu häufig benutzten Funktionen. Er gehört nicht zum Lieferumfang der Surface-Studio-Lösung, und muss optional für rund 110 Euro erworben werden.
Ein unscheinbarer Puck, das Surface Dial, bietet dem Fotografen einen schnellen und einfachen Zugang zu häufig benutzten Funktionen. Er gehört nicht zum Lieferumfang der Surface-Studio-Lösung, und muss optional für rund 110 Euro erworben werden.
Viele Kreative setzen auch heute noch auf Mac-Rechner von Apple, weil sie leistungsstark, schick und auch prestigeträchtig sind. Wer lokale Bildkorrekturen mit einem Digitalstift vornehmen möchte, kombiniert den Apfel-Rechner meist mit einem Grafiktablet von Wacom. Diese Kuschelkombination ist jedoch nicht mehr alternativlos, seit Microsoft seine Surface-Reihe immer weiter ausbaut. Mit dem neuen Microsoft Surface Studio bringt der Hersteller nun sogar den ikonischen iMac ins Wanken.


Fotos am Rechner zu bearbeiten ist auch nicht viel anders, als Musik zu produzieren. Diese Parallele wird mit einem Blick auf das Tool Palette (ab circa 240 Euro) offensichtlich. Mit dem modularen Steuerpult können Anwender beispielsweise von Lightroom, Photoshop und Premiere Pro ihre Arbeitsabläufe beschleunigen.
Fotos am Rechner zu bearbeiten ist auch nicht viel anders, als Musik zu produzieren. Diese Parallele wird mit einem Blick auf das Tool Palette (ab circa 240 Euro) offensichtlich. Mit dem modularen Steuerpult können Anwender beispielsweise von Lightroom, Photoshop und Premiere Pro ihre Arbeitsabläufe beschleunigen.
Der All-in-one-Rechner von Microsoft sticht aus der Masse heraus, weil er sich wie ein Grafiktablet kippen lässt sowie Stift- und Fingereingaben akzeptiert. Ein puckförmiges Eingabegerät mit Drehmoment gehört ebenfalls zu den Bedienalternativen. Die Idee scheint so bestechend zu sein, dass Microsoft nicht mehr allein damit ist. Mit dem Dell Canvas 27 gibt es eine ähnliche Lösung mit Drehregler. Doch warum sollte dies einen iMac-Nutzer in Versuchung führen?

Das Dell Canvas 27 ist eine Ergänzung für Fotografen, die ihren vorhandenen PC um eine weitere Eingabemöglichkeit erweitern wollen. Rund 1.700 Euro fallen für die Workspace-Lösung mit fast 70 cm Diagonale an.
Surface Studio vs. iMac

Das Microsoft Surface Studio ist nur auf den ersten Blick ein All-in-one-Rechner, der Display und Rechenhardware in einer kompakten Gehäuseeinheit kombiniert. Tatsächlich hebt ihn ein besonderer Kippmechanismus aus der Masse hervor. Mittels zweier Scharnierarme lässt sich die Displaysektion um 70 Grad nach hinten kippen und von einer Büromaschine in ein digitales Zeichenbrett verwandeln.


Autor: Berti Kolbow-Lehradt

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