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Unser erster Eindruck der Fujifilm X-T100

Spaß für Einsteiger und abitionierte Fotografen


Fujifilm hat mit der X-T100 sein erstes Einsteigermodell mit X-Bajonett und zentralem Sucherbuckel vorgestellt. Wir hatten bereits Gelegenheit, uns den Neuling anzusehen.

Ein Einsteiger? Den Eindruck vermittelt die hochwertig verarbeitete Fujifilm X-T100 gar nicht. Sie liegt prima in der Hand, kein Knopf oder Rächchen, das wir mit spitzen Fingern anfassen würden, vielmehr Spaß und Vertrauen von Anfang an. Zugegeben, der 24,2 Megapixel auflösende Sensor ist ein herkömmlicher CMOS-Wandler (kein X-Trans-Sensor) und der Prozessor ist auch etwas schwächer als im Profimodell, doch worüber reden wir da ... über eine sinnvolle und mehr als vertretbare Abgrenzung zu den teureren Modellen für sehr ambitionierte (Profi-)Fotografen.

Was der Amateur hier für knapp 600 Euro (Body) beziehungsweise knapp 700 Euro (inklusive Fujinon 3,5-5,6/15-45-mm-OIS-Powerzoom) bekommt, ist aller Ehren wert: Der Sucher zählt über 3 Mio. Pixel und auch der Monitor kann sich sehen lassen. Er bietet eine Tilt-Funktion nach oben und unten sowie zusätzlich ein seitliches Gelenk, um ihn in die so genannte Selfie-Stellung zu bringen - immer die Zielgruppe fest im Visier. Natürlich ist es ein Touchscreen (inklusive Autofokus-Steuerung). Gut gefallen hat uns auch die Möglichkeit, ihn in sieben Zonen zu unterteilen, und einzelne davon abzuschalten.

Die Fujifilm X-T100 bietet ein zusätzliches Funktionsrad auf der linken Kameraschulter, über das der Fotograf verschiedene Parameter verändern kann. Dieses korrespondieren mit dem Modusrad auf der rechten Schulter und lässt so einen intuitiven Umgang mit der Kamera zu.

Im Vergleich zur Fujifilm X-A5 besitzt die X-T100 einen doppelt so großen DRAM-Speicher (8 GB) und überzeugt so durch einen schnelleren und treffsichereren Autofokus, eine zuverlässigere Motiverkennung, schnellere Serien und ein besseres Sucher- und Monitorbild.

Mit der X-T100 sind nicht nur Fotos, sondern auch flüssige Full-HD-Filmchen (mit 60p) möglich. In 4K-Auflösung reicht die Prozessorleistung nur für eine Sequenz von 15p, doch viel spannender ist ohnehin die 4K-Multifokus-Funktion. Die so entstandenen Motive lassen sich mit einer speziellen Bildbearbeitung später wunderbar stacken.

Die Fujifilm X-T100 macht eine sehr gute Figur. Ambitionierte Fotografen können mit ihr ebenso viel Spaß haben wie Einsteiger, und natürlich steht auch das Thema Konnektivität ganz oben. Ein schneller Transfer von Bildern in voller oder reduzierter Auflösung ist mit der passenden App von Fujifilm kinderleicht.


Autor: tfh

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