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Unterwegs Fotos sichern, hochladen und veröffentlichen


Schnappschüsse gehören heute zum Alltag und lassen uns fast jede Lebenssituation teilen.

Zum Glück sind moderne Smartphones inzwischen meist mit einer leistungsfähigen Kamera ausgestattet, die hochauflösende Fotos schießen und sofort in die ganze Welt verschicken kann. Auch die meisten Digitalkameras bieten vielfältige Möglichkeiten, um die gespeicherten Bilddateien weiterzuverarbeiten. So lässt sich fast jeder Augenblick mit Freunden und Familie teilen.

Damit die schönsten Erinnerungen auch wirklich für die Ewigkeit festgehalten werden, ist eine regelmäßige Sicherung persönlicher Daten erforderlich. Unterwegs ist eine umfangreiche Datensicherung aber nicht immer so ohne Weiteres möglich. Glücklicherweise gibt es für Fotofans ein paar wirklich praktische Möglichkeiten, um sich im Falle eines Diebstahls oder einer Beschädigung von Smartphone oder Digicam vor dem Verlust wertvoller persönlicher Bilddaten zu schützen.

Hier sind die besten Hacks zum Sichern, Hochladen und Veröffentlichen von Fotos, die sich garantiert auch unterwegs umsetzen lassen.

1. Powerbanks für die Extraportion Energie


Mit der Entwicklung des Lithium-Ionen-Akkus hat sich in Sachen Energieversorgung mobiler Geräte einiges getan. Das umfangreiche Leistungsspektrum von Smartphones und Tablets ist allerdings in der Lage, selbst den leistungsstärksten Akku in verhältnismäßig kurzer Zeit leerzusaugen. Ist die Energie verbraucht, geht leider gar nichts mehr, und auf Reisen ist längst nicht überall eine Steckdose verfügbar, um den Akku wieder aufzuladen.

Powerbanks sind eine praktikable Alternative zur stationären Stromversorgung. Über eine USB-Verbindung laden die praktischen Begleiter mobile Geräte wie das Smartphone, das Tablet oder die Digitalkamera wieder auf. Wieviel Energie sich in so einer Powerbank speichern lässt, hängt von der Größe und dem Modell ab. Besonders kleine und kompakte Varianten speichern meist nur genug Strom für eine vollständige Ladung des Smartphones. Größere Modelle können den Akku des Smartphones sogar bis zu zehnmal wieder aufladen.
Soll die Powerbank nur gelegentlich und im Notfall zum Einsatz kommen, reicht laut einem Vergleich von freenet.de eine Powerbank mit rund 5.000 mAh Akkukapazität aus. Wer sich auf Reisen häufiger der Energie aus der Tasche bedienen möchte, sollte auf eine Powerbank mit 10.000 mAh oder mehr setzen. Für Vielnutzer ist außerdem ein Modell mit Quick-Charge-Anschluss interessant. Ist das Smartphone mit diesem Feature kompatibel, kann der Akku innerhalb einer Stunde auf 80 Prozent geladen werden. Damit ist das Smartphone schnell wieder einsatzbereit. Um den Akku zu schonen, lädt der Anschluss die restlichen 20 Prozent langsamer auf.

Powerbanks sind verhältnismäßig klein und kompakt und verschwinden auf Reisen bei Bedarf auch in der Jackentasche.

Foto: @ PhotoMIX-Company (CCO-Lizenz) / pixabay.com

2. Externe Festplatten bieten enormen Speicherplatz

Externe Festplatten sind die kompakte Alternative zum PC oder Laptop. Sie bieten mit bis zu 1 oder sogar 2 TB ein enormes Speichervolumen und können eine große Datenmenge sicher verwahren.

Besonders empfehlenswert sind externe Festplatten mit integriertem Kartenlesegerät. Dort kann die SD-Karte des Smartphones direkt eingelesen werden. Die Datenübertragung erfolgt auf diesem Weg deutlich schneller und weniger störungsanfällig als über ein USB-Kabel. Auch Speicherkarten aus der Digitalkamera können meist über solche Kartenleser ausgelesen und die darauf gespeicherten Daten übertragen werden.

Teurer in der Anschaffung, dafür aber strapazierfähiger und weniger störungsanfällig sind SSD-Festplatten. Sie verwenden nur festverbaute Komponenten und sind deshalb auch weniger stoßempfindlich als die kostengünstigeren HDD-Festplatten. Wer sich für eine SSD-Festplatte mit einem Speichervolumen von 1 oder sogar 2 TB entscheidet, kann sich sogar den Luxus leisten, alle Bilder im RAW-Format und damit in brillanter Qualität zu speichern.

Das Backup auf die externe Festplatte sollte allerdings sehr regelmäßig erfolgen und beide Speichermedien sollten anschließend getrennt voneinander aufbewahrt werden, damit im Falle eines Diebstahls nicht das Original zusammen mit der Sicherheitskopie verloren geht.

3. Daten sichern und verwalten per Online-Cloud

Eine besonders flexible Variante der Datensicherung und -verwaltung sind Online-Clouds. Besonders bekannt und häufig genutzt sind die Angebote von Google Drive und Dropbox. In der Basisausstattung sind die Online-Clouds meist kostenlos verfügbar, gegen einen Aufpreis sind umfangreichere Servicepakete erhältlich. Bei Dropbox sind derzeit 2 GB Internet-Speicherplatz kostenlos erhältlich. Bei Google Drive können Nutzer sogar auf 15 GB virtuellen Speicherplatz zugreifen.

Eine Online-Cloud stellt einen gewissen Umfang an Speichervolumen im Internet zur Verfügung. Das bedeutet, dass für die Nutzung der Cloud ein Internetzugang erforderlich ist. Für Fotos, die mit dem Smartphone aufgenommen wurden, ist eine Cloud die perfekte Möglichkeit, um per Upload eine Datensicherung vorzunehmen und die Bilder direkt aus der Cloud weiterzuverarbeiten, zum Beispiel zum Versenden per E-Mail oder zur Bereitstellung in sozialen Medien.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann Freunden und Familien die Zugangsdaten zur Online-Cloud übermitteln und sie bitten, die dort hochgeladenen Fotos auf den heimischen Computer herunterzuladen. Durch den Download entsteht eine weitere Sicherheitskopie. Die Bilddateien bleiben aber auch weiterhin in der Cloud zur mobilen Nutzung verfügbar. Geht der virtuelle Speicherplatz langsam zur Neige, kann die Cloud auch nach dem Download auf den lokalen Rechner wieder geleert werden und der Speicherplatz steht wieder vollständig zur Verfügung.

4. Cloud-Dienste für die Fotobearbeitung

Begeisterte Reisefotografen schätzen auch die Möglichkeit, ihre Fotos gleich unterwegs zu bearbeiten und zum Beispiel in einem eigenen Blog oder in den sozialen Medien zu präsentieren. Es gibt verschiedenen Cloud-Dienste für die Fotobearbeitung, die dies ermöglichen.

Wer mit dem iPhone fotografiert, wird wahrscheinlich die iCloud-Fotomediathek verwenden. 5 GB Speichervolumen sind kostenlos verfügbar. Für eine Gebühr von 1 Euro pro Monat können sogar 50 GB online genutzt werden. Die Cloud verfügt über 8 automatische Filter und 13 händisch regulierbare Einstellungen, darunter Drehen, Zuschneiden, Kontrast und Beleuchtung der Bilder.

Flickr ist ein Online-Bildbearbeitungsprogramm, bei dem bis zu 1000 GB kostenlos verwaltet werden können. Der Cloud-Dienst verfügt bietet 15 automatische Filter und 6 händisch regulierbare Einstellungen wie Belichtung, Kontrast, Sättigung, Zuschneiden und Drehen.

Google Fotos ist ebenfalls ein beliebter Cloud-Dienst für die Fotobearbeitung. Neben unbegrenztem kostenlosem Online-Speicher gibt es 14 automatische Filter und 15 händische Einstellungsmöglichkeiten.

Über die praktischen und meisten kostenfreien Cloud-Dienste können Bilder nicht nur in der Cloud gesichert, sondern auch unterwegs bearbeitet, versendet und online zur Verfügung gestellt werden. So können Freunde und Familie ohne große Zeitverzögerung an den schönsten Urlaubserlebnissen teilhaben.


Autor: red

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